25 Jahre SC Obermichelbach PDF Drucken E-Mail
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25 Jahre SC Obermichelbach
erste sportliche Aktivitäten
Hilfe von der US Army
verbesserte Infrastruktur
das Sportheim in neuem Gewand
die Tennisplätze werden generalsaniert
Begrünung des B-Platzes
Errichtung einer Skater-Anlage
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Der christliche Teil der Welt schreibt das Jahr eintausend neunhundertsiebenundsiebzig nach Christi.
Im Oktober entführen palästinensische Terroristen die Lufthansa­Maschine "Landshut" nach Mo­gadischu. 5 Tage später werden die Geiseln befreit. Im November beschließt der UN­ Sicherheitsrat ein unbefristetes Waffenembargo gegen Südafrika. Anfang Dezember wird der Friedensnobelpreis an die Menschenrechtsorganisation "Am­nesty­International" vergeben.

Ende Dezember, genauer am 29. Dezember, wird der Sportclub Obermichelbach e.V. gegründet. Hans Tauber, 1. Bürgermeister der Gemeinde hatte aufgrund einer vorher gestarteten Umfrage die sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger am 29. Dezember zu einer Gründungsver­sammlung für einen Sportverein in den Saal der örtlichen Gaststätte Lohbauer eingeladen. Von den anwesenden Besuchern trugen sich spontan 88 Personen in die umlaufende Auf­nahmeliste ein. Noch am gleichen Abend wurde von den Gründungsmitgliedern die erste Vorstandschaft des Vereins gewählt. Diese setzte sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Dietrich Beer
2. Vorsitzender: Rolf­ D. Eiben
Schriftführer: Franz Link
Kassier: Klaus Göldner

Bürgermeister Tauber konstatierte, dass die Gemeinde endlich einen kompetenten Gesprächspartner für die Verwirklichung des genehmigten Flächennutzungsplanes für ein Sportgelände habe. Damit war der SCO aus der Taufe gehoben. Die Fürther Nachrichten berichteten darüber ausführlich am 09.01.1978. Nach kurzer zeitlicher Abfolge kristallisierte sich auch heraus, welche Sparten es künftig geben werde:

  • Fußball
  • Gymnastik
  • Tischtennis
  • Tennis
  • Volleyball

Während das Gründungsmitglied Herbert Schätzlein die ersten Skizzen für die Sportanlagen auf dem zwischenzeitlich von der Gemeinde in Erbpacht überlassenen 6 ha großen Grundstück am nordwestlichen Ortsrand von Obermichelbach zu Papier brachte, hielten die Damen der Gymnastikabteilung bereits ihre ersten Übungsstunden im Lohbauer­-Saal ab. Im gleichen Saal fanden sich auch die Freunde des Tischtennissportes zusammen. Für die Freunde des runden Leders hatte das Gründungsmitglied Georg Brunner seine Wiese am Kriegenbrunner Weg zur Verfügung gestellt. Flugs wurden Linien gezogen und Tore aufgestellt. Neben Gymnastik und Tischtennis konnte nun auch Fußball gespielt werden.

Nachdem keinerlei sanitäre Anlagen auf diesem provisori schem Platz vorhanden waren, stellte uns das Gründungsmitglied Hans Zimmermann in seinem nahe gelegenen Bauernhof Toilette und Duschräume zur Verfügung. Dies erfüllte die Voraussetzung, eine A­- und eine C­-Jugendmannschaft bereits 1978 am aktiven Punktspielbetrieb teilnehmen zu lassen. Allerdings entsprach die Größe unseres provisorischen Spielfeldes nicht den Anforderungen des BFV, sodass unsere nunmehr auch bestehende 1. Mannschaft, die ab der Saison 79/80 ebenfalls am Punktspielbetrieb teilnahm, alle Spiele auf den Plätzen der Gegner austragen musste.Bereits in der 2. Mitglieder­hauptversammlung im Januar 1979 konnte den anwesenden Sportfreunden mitgeteilt werden, dass aus den anfänglichen 88 Gründungsmitgliedern innerhalb eines Jahres die stolze Zahl von 210 Mitglieder geworden war. Inzwischen wurden aus den Skizzen unseres Planers Herbert Schätzlein, nach vielen Gesprächen und noch mehr Bedarfsermittlungen hinsichtlich der notwendigen finanziellen Mittel und vor allem deren Herkunft, richtige Baupläne. Im Februar 1979 wurden diese, nachdem sie in der
vorangegangenen Versammlung von den anwesenden Mitgliedern gutgeheißen wurden, der Genehmigungsbehörde vorgelegt.

Die Planung umfasste 2 Fußballfelder und 3 Tennisplätze. Ein gantisches Vorhaben. Vor allem konnte in der gerade mal ein Jahr jungen Vereinskasse noch kein großes, dieses Vor­haben deckende Vereinsvermögen angesammelt werden. Dennoch wurden bereits im Juli des gleichen Jahres die ersten Aufträge vergeben. Jedoch nur solche Arbeiten, die nicht in Eigenregie, will heißen Eigenleistung, ausgeführt werden konnten.


Eigenleistung wurde für uns zum geflügelten Wort. Bei manchem auch zum gefürchteten Schlagwort. Unsere mutige Planung bei beinahe leerer Kasse forderte die Erschließung aller Möglichkeiten, die nichts oder wenig kosteten. Dem Einfaltsreichtum waren keine Grenzen gesetzt. Viele Gespräche konnten den damaligen Landrat Dr. Sommerschuh davon überzeugen, dass gerade wir, der junge SC Obermichelbach, jetzt seine Hilfe, besser die des Kreisbauzuges, benötigen. Und Dr. Sommerschuh erhörte unser Flehen. Der kreiseigene Radlader samt Fahrer verbrachte Monate damit, das in zwei Richtungen abschüssige Gelände zu planieren, einen in der Mitte durchlaufenden kleinen Bach bis zum Weiher hin zu verrohren.

Neben dem Kreisbauzug hatten wir uns auch der Hilfe unserer amerikanischen Freunde, der US Army, bedient. Es wurden zigtausende Kubikmeter Erde bewegt. Dafür schulden wir allen Beteiligten noch heute Dank.

Aber vor allem unsere Mitglieder hatten angepackt. Jeder was und wie er konnte. Und nicht nur Aktive, sondern vor allem Passive hatten beispielhafte Leistungen erbracht. Damals wurde So­lidarität noch richtig verstanden.­ Einer für Alle, ­ Alle für Einen. Besonders hervorzuheben ist wieder das Engagement eines Gründungsmitglieds, nämlich von Michael Roth. Das Tagewerk "unseres Michels" bestand darin, von morgens bis abends die Baustelle "Sportplatz" zu überwachen und zu koordinieren. Ihm und den vielen Helfern an dieser Stelle nochmals vielen Dank.

Bis Mitte 1982 zogen sich die Erd­ und Bauarbeiten hin. Am 31. Juli fand die Einweihung der "Waldsportanlage" wie sie fortan heißen sollte, statt. Ihm und den vielen Helfern an dieser Stelle nochmals vielen
Dank. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Verein annähernd 500 Mitglieder, was bedeutete, dass beinahe jeder 4. Obermichelbacher Bürger Mitglied des Sportvereins war.

Auf allen Plätzen, sowohl auf den beiden Fußballplätzen wie auch auf den drei Tennisplätzen, fand reger Sportbetrieb statt. Gerade die Tennisabteilung er freute sich großen Zuspruchs. Auch aus den umliegenden Gemeinden stießen viele Tennisfreunde zum SC Obermichelbach. Sicher nicht zuletzt wegen der hervorragenden Tennisplätze in idyllischer Waldrandlage. Auch Jugendarbeit wurde im Verein erfolgreich betrieben. Am 31. Dezember 1985 gingen 126 Jugendliche — von 492 Mitgliedern — in den verschiedenen Abteilungen ihrem Sport nach.


Im Jahr 1987 wurde dann von der Gemeinde ein den Verein immer mehr belastendes Problem in Angriff genommen. Mit einem Kostenaufwand von zirka 130.000,­- DM wurde die Zufahrt zur Waldsportanlage von der Niederndorfer Straße, jetzt Bürgermeister­-Hans­-Tauber­-Weg, geteert. Im Frühjahr wurden zu den vorhandenen drei Tennisplätzen zwei weitere Plätze gebaut. Die Tennisabteilung war inzwischen zur mitgliederstärksten Abteilung im Verein geworden.

Noch immer ungelöst war die schon lange vom Landratsamt geforderte ordnungsgemäße Ab­wasserentsorgung in das örtliche Kanalsystem. In dem zwischenzeitlich errichteten Vereinsheim, ehemals Behelfsheim, welches uns kostenlos vom Tuspo Fürth überlassen wurde, waren Toilet­ten, Duschen, Umkleidekabinen und eine kleine Gaststätte in Eigenarbeit eingebaut worden. Bei der im März 1988 stattgefundenen Neuwahl, bei der 1. Vorsitzender Dietrich Beer zum fünften Male wieder gewählt wurde, wurde als zweiter Vorsitzender Willi Zimmermann und als dritter Vorsitzender Rolf Kanhäußer in ihren Ämtern bestätigt. Auch die in so schwieriger Zeit wichtige Position des Kassiers konnte mit Peter Wahl erneut besetzt werden. Für die ausscheidende Schriftführerin Erika Götz folgt Frau Traudl Knorz.

In der Fußball­abteilung konnte im gleichen Jahr der Aufstieg der 1. Fußballmannschaft von der C­-Klasse in die B­-Klasse gefeiert werden. Obwohl die Fußballmannschaft in der B­-Klasse nicht bestehen konnte und 1989 abgestiegen war, konnte ein Jahr darauf schon wieder der Aufstieg gefeiert werden. 1990 wurde wieder in der "Oberklasse" gespielt, jedoch erlebte die Fußballabteilung in der Folgezeit manchen Auf­- und Abstieg.

Zwischenzeitlich wurde auch ein Kernproblem gelöst: unter Mithilfe der Ruhrgas AG, welche die am Sportplatz vorbeilaufende Gasleitung unterhält und zu diesem Zeitpunkt eine Übernahme­station errichtete, wurde die dringend erforderliche Überleitung der Abwässer in das Kanalnetz gebaut. Diese Maßnahme war besonders schwierig und aufwendig, musste doch die besagte Gasleitung überquert werden. Gleichzeitig wurde eine Frischwasserzuleitung und auch die bis dahin provisorische Freileitung ordnungsgemäß unterirdisch verlegt. Somit war unser Vereinsheim den Vorschriften entsprechend an alle Ver­- und Entsorgungsleitungen ange­schlossen.


Der im Jahre 1989 begonnene Um­- und Erweiterungsbau unseres Vereinsheimes konnte im Folgejahr abgeschlossen werden. Unser Sportkamerad Martin Reger hat mit Unterstützung vieler Mitglieder aus unserer ehemaligen Hütte ein stattliches Heim entstehen lassen. Nicht nur innen, sondern auch außen erstrahlte unser "Haus" in neuem Gewand. Ganz mit neuen Brettern verkleidet machte es viel her. Auch für die immer mehr gewachsene Tennisabteilung konnten alte Räume renoviert und durch Anbau neue Räume hinzugewonnen werden. In den Jahren '91 und '92 mussten schon erste Sanierungsarbeiten, sowohl an den Sportanlagen, insbesondere am B­-Platz, vorgenommen werden. Leider war die 1992 abgeschlos­sene, von einer Firma durchgeführte Sanierungsmaßnahme, wie die Folgezeit zeigte, nicht erfolgreich.

Erfolgreich war jedoch eine im November 1991 unter Leitung des Herrn Mahr vom Landratsamt Fürth durchgeführte und wiederum durch tatkräftige Unterstützung einer Reihe von Vereinsmitgliedern erst mögliche Bepflanzungsaktion. 314 Bäume und Sträucher wurden auf unserer Waldsportanlage gepflanzt.m Jahre 1993 wurde auf unserem Sportgelände ein weiteres Fußball­Feld, vornehmlich für unsere
Jugend angelegt.

Leider begann in diesem Jahr auch der personelle Niedergang unserer 1. Fußballmannschaft mit der Konsequenz der Abmeldung aus der laufenden Punkterunde.

1994 konnten wir unseren Mitgliederstand, der sich zwischen 1984 mit 484 und 1993 mit 496 Mitgliedern relativ konstant hielt, mit 501 Mitgliedern erstmals über die 500er­ Hürde heben. Obgleich sich durch die zunehmende Zahl von Mitgliedern auch die Beitragseinnahmen er­höhten, waren per Dezember 1995 erstmals die Ausgaben auf über 100.000,- ­ DM angestiegen. Dies führte zu einem Fehlbetrag in der Kasse von über 15.000,- ­DM. Sicherlich hatte hierzu auch der im Vorjahr begonnene Neubau unseres Garagen­ und Ge­rätehauses beigetragen. Trotz wiederum erbrachter gewaltiger Eigenleistungen, insbesondere der Mitglieder Martin Reger, Kurt Peinelt, Hans Zimmermann, um nur einige zu nennen, musste für den Erweiterungsbau eine erhebliche Summe aufgebracht werden.

An dieser Stelle muss auch der Gemeinde Obermichelbach — den Bürgermeistern und allen Gemeinderäten, quer durch alle Fraktionen — ein großes "vielen Dank" gesagt werden. Wir wur­den nie alleine gelassen. Für alle notwendigen Investitionen, die zu erbringen der Verein allein gar nicht imstande gewesen wäre, wurden wir in hohem Maße finanziell unterstützt. Nochmals vielen Dank für die tatkräftige Hilfe.


Im Jahre 1996 wurden die restlichen Arbeiten am neuen Bolzplatz sowie Wegebauarbeiten entlang des A­-Platzes durchgeführt. In der Mitgliederversammlung vom 29. November 1996 wurde unser Gründervater und großzügiger Spender und Mentor Hans Tauber zum Ehrenmitglied ernannt. Damit war er nicht nur erstes Gründungsmitglied des Vereins, sondern ist auch erstes und bis heute einziges Ehrenmitglied.

Auch wurde in dieser Mitgliederversammlung beschlossen, dass im folgenden Jahr 1997 die Tennisplätze 1 bis 3 der dringend notwendigen Generalsanierung unterzogen wurden. Mit Saisonbeginn 1997 konnten die gründlich überholten Tennisplätze auch bespielt werden. In diesem Jahr konnte auch unsere Gaststätte völlig neu eingerichtet und möbliert werden.

Am 31.12.1997 hatte der Verein 545 Mitglieder, davon 83 Kinder bis 12 Jahre 43 Jugendliche 13­-18 Jahre und 419 Erwachsene.

In der Mitglieder­Hauptversammlung vom 13. März 1998, unser Verein war kurz vorher 20 Jahre jung geworden, wurden für 10 Jahre Vereinsarbeit mit der Ehrennadel in Silber die Mitglieder Fritz Röscher, Peter Wahl und mit der Ehrennadel in Gold für 20 Jahre Vereinsarbeit die Mitglieder Brigitte Kühnlein, Hans Lämmermann, Dieter Lika, Rudi Pickel, Hermann Reiser, Willi Zimmermann und 1. Vorstand Dietrich Beer ausgezeichnet.

Allein in der Tennisabteilung konnten in diesem Jahr 77 neue Mitglieder aufgenommen werden. Im Februar 1999 wurde Herbert Jäger mit der silbernen Ehrennadel für 10 jährige Vereinsarbeit, auch oder überwiegend für hervorragende Jugendarbeit, im Rahmen der Hauptversammlung geehrt. Auch konnte bekannt gegeben werden, dass sich zwischenzeit lich eine "Mutter & Kind­ Gruppe" gebildet hatte. Der Versuch, eine Kegelabteilung ins Leben zu rufen, war leider gescheitert.


Im Jahre 2000 wurde unser B-­Platz ein weiteres Mal saniert, diesmal jedoch von einer Fachfirma, der Firma Delius. Der ehemalige Hartplatz, bis dahin im wahrsten Sinne des Wortes „hart", wurde aufwendig renoviert und begrünt. Am C­-Platz wurde eine Beleuchtung angebracht. Ansonsten blieb das Jahr 2000 ohne besondere Höhen. Allerdings erlebten wir erneut Tiefen mit unserer 1. Fußball­Mannschaft, die in der Winterpause erneut aus dem Spielbetrieb genommen werden musste. Der Mitgliederstand betrug am 31.12.2000 559 Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Allen Bemühungen zum Trotz ist es uns bis heute jedoch nicht gelungen, ausreichend viele Spieler für eine erneute 1. Fußballmannschaft zu finden. Schade!

In der Mitglieder ­ Hauptversammlung vom 18.05.2001 wurden ein weiteres Mal folgende Mitglieder gewählt:

1. Vorsitzender: Dietrich Beer
2. Vorsitzender: Peter Wahl
3. Vorsitzender: W. Zimmermann
Kassier: Gerd Götz
Schriftführerin: Doris Alokones

Zum jetzigen Zeitpunkt sind folgende Damen und Herren für die Abteilungen verantwortlich:

Frauenwartin: Brigitte Kühnlein
Tennis: Manfred Nicolaus
Tischtennis: Werner Junge
Fußball: Andreas Haaf
Jugendleiter: Herbert Jäger

Beiräte: Rudi Pickel, Dieter Lika, Tilo Marx, Harald Schübel, Th. DennerleinDie mit Wirkung zum 01.01.2000 vorgenommene Beitragserhöhung, aber auch eine gestraffte Ausgabenpolitik haben Ordnung in die Finanzen gebracht. Erstmals konnte im Jahresbericht des Kassiers ein nennenswerter Überschuss ausgewiesen werden.


Im Mai 2000 hatte sich die Vorstandschaft mit der Anfrage der Gemeinde Obermichelbach zu befassen, am westlichen Sportplatzteil hinter dem Wall der Tennisplätze eine Skater­-Anlage zu errichten. Nach langen und diskussionsreichen Verhandlungen, auch innerhalb des Vereinsbeirates, wurde beschlossen, die Anlage auf dem bisherigen, provisorischen Parkplatz errichten zu lassen. Die Fertigstellung und Einweihung erfolgten 2001.Gleichzeitig wurde die Zufahrt zum Parkplatz befestigt und geteert, ebenso wie der Parkplatz insgesamt.

Das Jahr 2002 war außer den üblichen Veranstaltungen ein ereignisloses Jahr. Die Zeit sollte genutzt werden, sich auf das jetzt stattfindende Jubiläum zu konzentrieren und die
nötigen Vorbereitungen zu treffen.

Mit dem Wunsch, dass die nächsten Jahre dazu angetan seien, weitere große Aufgaben zu erfüllen, zum Beispiel ein neues Vereinsheim zu planen oder dass endlich wieder eine 1.
Fußballmannschaft auf dem Rasen aufläuft, schließe ich den Bericht des "ersten viertel Jahr­hunderts" Vereinsgeschichte.

Ich wünsche dem Verein, seinen Mitgliedern und seiner Vorstandschaft eine friedliche Zeit, die Gabe immer die richtigen Entscheidungen zum Wohle des SC Obermichelbach zu treffen, aber vor allem

Gottes Segen

Dietrich Beer
1. Vorsitzender

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. Januar 2009 um 15:06 Uhr
 

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